Art Security

Art Security

Art Security fasst unsere Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Sicherheitstechnik für Kunstwerke (Einzelobjektsicherung) zusammen.

Im Folgenden möchten wir Sie über folgende Aspekte von Art-Security informieren:

Funktionen
Komponenten
Business Case

 

Den Kern unseres Angebots bildet die drahtlose RFID-Sicherheitslösung Aspects ARTS™. Die Technologie zur drahtlosen Objektsicherung für Sammlungsgegenstände mit aktivem RFID wird weltweit eingesetzt. Zu den wichtigsten Kunden zählen das MoMA in New York, Grand Palais in Paris, Eremitage in St. Petersburg sowie V&A und National Gallery in London.

In Deutschland wird Aspects ARTS™ von der Kunst- und Ausstellungshalle in Bonn sowie dem museum kunst palast in Düsseldorf eingesetzt.

Die Vorzüge des Aspects ARTS™ Systems

  • Überwachung von Kunstwerken während der Präsentation oder Lagerung in Echtzeit
  • Einsatz zu Tageszeiten, in denen die üblichen Sicherheitssysteme abgeschaltet sind Vollständig verborgenes System – dadurch keine Beeinträchtigung der Betrachtungsmöglichkeiten der Besucher
  • Weitestgehend kabellos – daher keine Zerstörung der Bausubstanz
  • Einstellbare Alarmempfindlichkeit – kleinste Bewegungen bzw. Berührungen werden registriert
  • Schnelle und einfache Befestigung der Sender an den Kunstwerken
  • Software integriert und steuert vorhandene Überwachungskameras, Türen und andere Sicherheitssysteme
  • Modular aufgebaut – daher individuell erweiterbar
  • Automatisiert den Überwachungsprozess, auch für eingelagerte Kunstwerke
  • Kosteneffizientes Sicherheitssystem
  • Nur wenig Wachpersonal erforderlich
  • Bereits seit Jahren in renommierten Museen und Galerien im Einsatz

 

Funktionen

Die Software des Aspects ARTS™ Systems

  • liefert umfassende Echtzeit-Alarmgrafiken mit Handlungsempfehlungen
  • ermöglicht die individuelle Einstellung von Alarmgrenzwerten für jedes Kunstwerk
  • dokumentiert alle Ereignisse und Bewegungen der gesicherten Kunstwerke
  • überwacht das gesamte System auf Fehler, Stromausfall oder Störung der Radiofrequenz
  • kann bestehende Sammlungsdatenbanken übernehmen
  • ermöglicht eine schnelle und einfache Zuordnung von Sendern zu Kunstwerkens
  • steuert auch andere Sicherheitssysteme
  • ermöglicht die Hinterlegung unterschiedlicher Benutzerberechtigungen
  • läuft auf Windows XP, Windows 7, Windows Server 2008 und ist netzwerkfähig
  • bietet zahlreiche Auswertungsmöglichkeiten
  • besitzt Email-Funktionalität

 

Komponenten

Die wichtigsten Komponenten des Aspects ARTS™ Systems sind die Sender (Tags) und Empfänger (Receiver).

Die Sender (Tags)

  • Erhältlich in verschiedenen Größen für Bilder, Objekte und Vitrinen

    RFID-Sender oder auch "tag"

  • Stromversorgung durch eine 3V Lithium Batterie mit einer Sendeleistung von bis zu 50 Metern
  • Übermittlung von Signalen bis zu 15 Sekunden bei einer Lebensdauer von mehr als 5 Jahren
  • Übermittlung folgender Senderdaten: Einsatzort, Sender ID, Betriebszeitangabe, Bewegungs- und Manipulationsalarm
  • Größen:
    • 61 x 30 x 9 mm (20 Gramm)
    • 86 x 54 x 5 mm (22 Gramm)
    • 86 x 70 x 7 mm (37 Gramm) für Metalloberflächen

Die Empfänger (Receiver)

RFID-Empfänger oder auch "receiver"

  • Bis zu 255 eindeutige Empfängeradressen
  • Individuelle Codes für verschiedene Einsatzorte
  • Empfängt Radiosignale der Sender
  • Daten und Stromversorgung über ein einzelnes CAT V Kabel
  • Entspricht den international anerkannten Radio-Standards
  • Konfiguration und Empfi ndlichkeitskallibrierung über die AspectTM Arts Software
  • Dynamische Einstellung der Empfangsraten
  • Meldung störender Radiowellen
  • Größe: 84 x 40 x 19 mm (45 Gramm)

 

Business Case

Die folgenden Zeilen schildern die Ausgangssituation sowie die installierte Lösung eines Referenzprojekts, bei dem Aspects ARTS™ zum Einsatz kommt.

Ausgangssituation

  • Ständig wechselnde Ausstellungen
  • Verschiedenste Exponate (Bilder, Skulpturen, Exponate in Vitrinen)
  • Flexible Ausstellungs-architekturen
  • Hochwertige Leihgaben von unterschiedlichsten Leihgebern
  • Steigende Sicherheits-anforderungen (Einzelobjektsicherung)
  • Große Hallen mit schlecht zu überblickenden Ausstellungsbereichen
  • Überschaubare Anzahl an Wachpersonal
  • Zentraler Kontrollraum

Installierte Lösung

  • Überwachte Fläche von ca. 1.800 m² in 6 Ausstellungsräumen
  • 36 versteckt montierte Empfänger
  • Sender für Bilder (45), Vitrinen (40) und Wachpersonal (12)
  • 12 Pager für das Wachpersonal
  • Softwarezugriff im Kontrollraum und im Restaurierungszentrum
  • Zentrale Servereinheit im geschützten Serverraum
  • Enge Abstimmung aller Beteiligten (Facility Management, Restauratoren und Ausstellungstechniker, Sicherheitspersonal)

Vorzüge

  • Modularer Aufbau – Einbau und Erweiterung in 3 Schritten
  • Schnelle und einfache Befestigung der Sender an den Kunstwerken
  • Einsatz zu Tageszeiten, in denen die üblichen Sicherheitssysteme abgeschaltet sind
  • Vollständig verborgenes System – dadurch keine Beeinträchtigung der Betrachtungsmöglichkeiten der Besucher
  • Weitestgehend kabellos – daher keine Zerstörung der Bausubstanz
  • Einstellbare Alarmempfindlichkeit – kleinste Bewegungen bzw. Berührungen werden registriert

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